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Unruhige Tage & Nächte begleiten

Unruhige Phasen gehören zum Alltag dazu. Mit Kindern, aber natürlich auch oft in uns selbst. 
Manchmal fühlt sich das viel an, durcheinander und unklar. 

Hier findest du Impulse, die dir Orientierung geben dürfen. 
Ganz ohne Druck und Perfektion. 
 


Weniger ist mehr

Oft sehen wir buchstäblich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Gerade wenn unruhige Phasen da sind, fühl mal hin, was braucht es aktuell, und was auch nicht. Setze klare Prioritäten und versuche, Stress und Druck rauszunehmen. Was muss heute wirklich sein. Können wir was rausnehmen aus unserem Alltag, dass uns stresst gerade? 
Und was brauchen wir heute statt dessen wirklich? 
 


Den Alltag vereinfachen

Rennt ihr morgens meist gestresst umher, bis alle fertig und vl. außer Haus sind? Fühl mal rein,

wie könnt ihr euch den Morgen "feiner" gestalten?
Meine Impulse dazu: Kleidung für die Kids bereits am Vorabend rauslegen (gerne mit ihnen zusammen oder

selber aussuchen lassen, je nach Typ Kind ;-), den Frühstückstisch bereits decken, die Jause für den Kiga schon soweit vorbereiten, dass nur noch das nötigste rein muss. Eine klare Abfolge am Morgen: was machen wir wann. Und daran halten. Gibt Klarheit für alle und Orientierung für die Kleinsten. Und trägt zur Kooperationsbereitschaft bei, vor allem bei Kleinkindern. Und innerhalb der Routine gibt es Raum für Entscheidungen: was machen wir zuerst, Zähneputzen oder Haare bürsten usw. 

Schau dir an, wo es vl. noch stressig ist in deinem Alltag - Mittags vielleicht? Du kommst von der Arbeit, die Kinder vl. schon gegegessen in der Betreuung du aber nicht - und dann brauchen die Kinder Nähe, weil Übergang von Kita/Kiga und du "hangry"? Schau mal, ob du dein Mittagessen nicht davor und in Ruhe einplanen kannst. Oder die Kinder 15 Minuten später abholen kannst. Your choice - und macht einen gewaltigen Unterschied. I swear :-)

Wo trägst du als Mama vl. (zu)viel?
Auch hier - fühl mal rein. Sind Aufgaben in eurer Elternschaft fair verteilt oder hängt das meiste an dir? Also Haushalt und Kind? Sei ehrlich und frag dich, ist das gut für mich so? Bin ich damit einverstanden? 
Wenn nicht - sprich es aus und an. Faire Elternschaft beinhaltet für mich auch eine faire Aufgabenverteilung. Und ja, auch wenn der Mann der Hauptverdiener ist und arbeitet. Selbst wenn du zuhause bist mit Baby, du leistest 24/7... just to remind you.
Es soll und darf sich gut und leicht anfühlen, nicht mühsam und schwer. 
 

Vom Tag in die Nacht
Oftmals sind es genau die Übergänge, vom Tag in die Nacht, die uns mit unseren Kids die meiste Anstrengung abverlangen. Ja, und auch das Zähneputzen kann uns da wirklich noch mal an unsere Grenzen bringen - I feel you!

Um es dir und deinem Kind leichter zu machen, hab ich ein liebevolles Booklet zum Thema "Human Design meets Baby- und Kleinkindschlaf" gestaltet. Schau gerne mal rein - denn: es braucht nicht jedes Kind dasselbe Ritual um gut einschlafen zu können - manche brauchen dafür eher mehr Vorlaufzeit, manche noch ein kurzes richtig aktives auspowern, damit dann eine friedliches Einschlafen garantiert ist. Viel Freude damit!

 

 


Mini-Reminder für dich zum Schluss:
Du musst nicht alles gleichzeitig lösen. Oft reicht ein nächster, klarer Schritt. 
 


Wenn du dir mehr Orientierung zum Thema Schlaf wünschst, findest du hier meine Babyschlafkurse. 

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